St. Marien - Hammer Seniorentreff

Bereits seit 35 Jahren gibt es eine Begegnungsstätte für die älteren Hammer Bürger. Zu Beginn Altenstube genannt, wurde sie schnell in Hammer Seniorentreff umbenannt - diese Bezeichnung ist viel treffender.

Es ist kaum zu glauben: unsere älteste Seniorin, Minchen Pütz, war schon bei der Gründung mit dabei. Sie ist heute 97 Jahre alt und freut sich jeden Mittwoch auf unser Treffen. Freude und Abwechslung tun dem Menschen gut und halten ihn frisch und jung.

  

Jetzt nach den Ferien gibt es wieder ein volles Programm: wir singen, erzählen und spielen. Ganz besonders beliebt ist das Bingospiel. Es ist spannend und wird mit großer Aufmerksamkeit verfolgt.

Aber es gibt auch vieles zu feiern. Im Vordergrund stehen die Geburtstage. Es folgen die Feste im Jahreslauf: Karneval, Ostern, Erntedank, St. Martin, Nikolaus und Weihnachten. Wir feiern selbstverständlich auch Jubiläen und goldene und diamantene Hochzeiten.

Das leiblich Wohl kommt auch nicht zu kurz. Es gibt entweder Kuchen oder Schnittchen, dazu Kaffee und kalte Getränke. Acht Frauen unterstützen uns bei der Arbeit.

Besonders ist hier Alwine Reneerckens zu nennen; sie kommt schon seit 28 Jahren zum Senionetreff und ist der gute Geist des Hauses - sie weiß über alles bestens Bescheid.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Schauen Sie doch einfach einmal vorbei. Sie sind herzlich willkommen.

Jeden Mittwoch ab 14:00 sind alle interessierten Pfarrangehörigen und deren Bekannte ab 60 Jahren ins Pfarrheim St. Marien eingeladen.

Ihre Adi Kaspers

2011 Verabschiedung

Verabschiedung der langjährigen Leiterin Frau Adi Kaspers
Seit dem 13.01.1993 hatte Frau Kaspers mit viel Engagement und großem Einsatz die Leitung der „Altenstube„ (heute Seniorentreff) inne. Stets mittwochs war sie zur Stelle, um für Seniorinnen und Senioren ein paar gesellige Stunden zu gestalten. Zu Festtagen ließ Frau Kaspers sich immer etwas ganz Besonderes einfallen.
Nach langem und unermüdlichen Einsatz hat sie nunmehr die Leitung an ein Team übergeben, das in gewohnter Art und Weise weiterwirken wird. Die Gemeinde, Seniorinnen, Senioren und die Helferinnen sagen ganz herzlichen Dank an Frau Adi Kaspers.