St. Marien - Theatergruppe

Urmel aus dem Eis (2011)

Das Dschungelbuch (2010)

Ronja Räubertochter (2008)

wir begeben uns nach "Michel in der Suppenschüssel" und "Pippi Langstrumpf" nun zum 3. Mal auf die Spuren von Astrid Lindgren und spielen frei nach dieser großartigen Kinderbuchautorin "Ronja Räubertochter".
 

Lassen Sie sich verzaubern von einem mutigen Mädchen, das für seinen Freund einsteht, an seine Träume glaubt und selbst entscheidet, was es aus seinem Leben macht.

 

Das Jubiläumsstück der Theatergruppe Mariele

Der kleine Ritter Trenk

Trenk, der Sohn eines leibeigenen Bauern, ist wütend über die Ungerechtigkeit, mit der sein Vater von Ritter Wertold behandelt wird. Er verlässt sein Heim und hat nur einen Wunsch; Freiheit für sich und seine Familie.

Unterwegs macht er die Bekanntschaft des Ritters Dietz von Durgelstein. Dessen Sohn hat Angst vor allem Möglichen und will nicht in des Vaters Fußstapfen treten. So schlüpft Trenk in die Rolle des feigen Sohnes.

Damit erhält der kleine Ritter die Chanche, nicht nur frei zu sein, sondern sogar eine Ausbildung zum Ritter zu erhalten. Er wirft all seinen Mut und seine Tapferkeit in die Waagschaale und packt die Gelegenheit beim Schopf... 



10 Jahre Theater für Kinder. Unter diesem Motto steht auch das diesjährige Theaterstück für Kinder ab 4 Jahren, aber auch für alle Junggebliebenen.

Die Darstellerinnen:

 

Die Abenteuer von Jim Knopf und Lukas ..(2006)

Schneewittchen und die 7 Zwerge (2005)

Wie Kater Sorbas der kleinen Möwe... (2004)

Der überaus starke Willibald (2003)

Das gleiche Thema wie 1997 aber in neuer Inzenierung. Das Stück beginnt als harmloses Mäuse-Käse-Paradies und endet im grauen Militärdrill. Neben dem Unterhaltungswert hat es durchaus politischen Anspruch. Erstmals mit professioneller Maskenbildnerin.

Pippi Langstrumpf (2002)

Das Piratenschwein (2001)

Erstmals in diesem Jahr wird auf vielfachen Wunsch eine Prmiere für Erwachsene aufgeführt. Bei Sektempfang und Canapés ist die Veranstaltung schnell ausverkauft. Dies ist seit dem regelmäßig bei allen weiterern Premieren schon weit vor der jeweiligen Veranstaltung der Fall. Hier trifft sich alles, was im Hamm "Rang und Namen" hat.

Michel in der Suppenschüssel (2000)

"Bauer Anton, Michels Vater, das bin ich ihr Kinder,
Hühner Schafe Rinder, da kenn ich mich aus.
Doch bei meinem Lausbub weiß ich oft nicht weiter,
nur; wenn er mal keinen Quatsch macht ... fühl ich mich nicht zuhaus!
Sing dudeldei, sing dudeldei, sing dudeldudeldei
Sing dudeldei, sing dudeldei, sing dudeldudeldei."

So beginnt das Begrüßungslied zum diesjährigen Theaterstück.

Michel, völlig verkannt in seinen guten Absichten, macht allerlei Streiche und strapaziert damit die Nerven seiner Eltern

Barthel, der Bücherhamster (1999)

Es gibt Leute die sammeln. Die einen sammeln Murmeln, die anderen Steine und wieder andere Briefmarken. Barthel der Hamster aber sammelt Bücher. Kinderbücher sammelte Barthel der Hamster, seit Jahren schon, ein Buch ums andere. An den Wänden seiner großen Wohnung standen Regale und in den Regalen, dicht gedrängt, standen die Bücher. Buch neben Buch. Niemand in der ganzen Stadt hatte so vile Bücher wie Barthel. Darum wurde er auch der Bücherhamster genannt.

Die kleine Hexe (1998)

Wie spielen unser Hexenspiel

und laden herzlich ein:

bei uns ist jeder gern geseh'n

nur fröhlich muss er sein.

 

So beginnt der Hexenboogie, den alle Kinder zum Abschluss des zweiten Theaterstückes begeistert mitsingen.

Unterstützt von der Eule und dem Raben will die kleine Hexe den anderen Hexenschwestern beweisen, dass sie eine gute Hexe ist. Dabei hat sie allerdings einen ziemlich schweren Stand, denn ihr passieren ständig neue Missgeschicke.              

Der überaus starke Willibald (1997)

Was ist das, lesen ? fragte Mäusefrederike ratlos. Ist das etwas, was du fressen kannst? Nein, nein , antwortete Lillimaus und lachte. Lesen, das ist wie fliegen, fliegen aus unserer Küchentür hinaus hoch über die Bäume im Garten hin und weiter, immer weiter in fremde Länder und ferne Welten. Wie fliegen ist das, Lillimaus? staunte Mäusefrederike. Du kannst wirklich und wahrhaftig fliegen, wie die Menschenköchin es immer erzählt von den fliegenden Fischen, oder etwa so geschickt fliegen wie eine Fledermaus? Dann kannst du dich ja bis zum Würste- und Schinkenhimmel empor schwingen.

Nicht so, liebe Freundin. Lesen, das ist wie segeln, segeln den Bach hinter dem Garten hinab und weiter, immer weiter durch reißende Ströme und endlose Meere. Du segelst, Lillimaus? Mit einem richtigen Segelboot, so wie der kleine Menschenriese in der Badewanne eines schwimmen lässt, mit so einem Boot wagst du dich aufs Wasser? Wasser hat keine Balken, sagt die Köchin, denk daran! So wohl nicht, Frederike. Wie soll ich es dir nur verständlich machen? Lesen, ja, das ist wie sehen mit anderen Augen. Frederike schaute Lillimaus lange in die Augen, aber die leuchteten rot und klar wie bisher. Lillimaus, sag mir, ist es dir nicht ganz wohl? fragte Mäusefrederike besorgt. Niemals zuvor habe ich mich wohler gefühlt, Schwesterherz. Ich will dir doch nur erklären, wie das ist, das Lesen. Weißt du, in jeder Geschichte findest du ein Stück von dir selbst. Du lernst dich selbst besser kennen. Mäusefrederike schwieg. Sie wusste gar nicht mehr, was sie von Lillimaus denken sollte.... 

So beginnt das erste Stück der Theatergruppe Mariele im Jahre 1997.

 

                        

 

So fing alles an

Die Theatergruppe Mariele

Mit einer Einladung der Gemeinderefferentin Marita Eß hat alles angefangen:

15 Frauen trafen sich am 14. Mai 1997 zur Vorbereitung auf das erste Theaterstück; "

Der Erlös aus den Aufführungen wurde überwiegend für soziale Projekte der Pfarrgemeinde gespendet.